Praxis für Psychologie & Psychotherapie

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KIP - Katathym Imaginative Psychotherapie


Die Katathym Imaginative Psychotherapie ist eine anerkannte, wissenschaftlich begründete tiefenpsychologische Behandlungs-methode.

Sie arbeitet mit vorgegebenen Vorstellungsmotiven und schließt an die Fähigkeit des Menschen an, Gefühle spontan bildhaft darzustellen. Während der Sitzung werden Sie – entspannt sitzend oder liegend – angeleitet, zu einem bestimmten Motiv (z. B. Blume, Wiese, Bach) innere Bilder aufsteigen zu  lassen. Dabei entstehen Szenen, werden Gefühle und vielleicht Erinnerungen ausgelöst.

Im Anschluss bearbeiten Sie gemeinsam mit der Psychotherapeutin die Inhalte und Symbole, sodass das vom Unbewussten Mitgeteilte in das Bewusstsein integriert werden kann. Dazu dienen das Gespräch, aber auch Zeichnen, Malen und Schreiben. (Bundesministerium für Gesundheit, 2011)



Eine Psychotherapie kann unter anderem bei folgenden Problemen sinnvoll sein:


  • Ängste, die die Lebensqualität einschränken
  • belastende Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
  • Depressionen
  • Süchte
  • somatopsychische und chronische Erkrankungen
  • psychosomatische Erkrankungen (Krankheiten, die mit ungelösten u. belastenden psychischen Problemen
    zusammenhängen)
  • funktionelle Störungen (häufig wiederkehrende körperliche Beschwerden, die keine organische Ursache
    haben)
  • belastende Lebenssituationen und Lebenskrisen
  • Probleme und Krisen in der Partnerschaft und in der Familie

(Bundesministerium für Gesundheit, 2016)